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Cathay Pacific Business Class Hongkong – München, Airbus A350-900

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Nach insgesamt nur 65 Stunden auf dem Boden in Hongkong war es in der Nacht von Montag auf Dienstag an der Zeit, wieder die Heimreise anzutreten. Diese hatten wir im Gegensatz zum Hinflug nicht über London, sondern über München gebucht, weil uns der Flughafen München ganz grundsätzlich sympathischer ist als sein Londoner Kollege. Dazu kam, dass auf den Flügen nach München mit dem Airbus A350 ein deutlich neueres Flugzeug inklusive aktualisiertem Hartprodukt zum Einsatz kommt, so dass wir das Erlebnis direkt mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen Produkt auf der Boeing 777 vergleichen konnten. Was wir erlebt haben erläutert der folgende Bericht.

Informationen zum Flug
ZeitpunktFebruar 2026
FluggesellschaftCathay Pacific (CX/CPA)
VonHongkong Chek Lap Kok Airport (HKG/VHHH)
NachFlughafen München Franz-Josef Strauß (MUC/EDDM)
FlugnummerCX301/CPA301
Abflugzeit01:10 Uhr
Ankunftszeit07:50 Uhr
Dauer13:40 Stunden
FlugzeugAirbus A350-900 (A359) B-LRX
ReiseklasseBusiness (I)
Sitzplatz17D

Vor dem Flug

Einer der großen Vorteile eines Abflugs mit Cathay Pacific ab ihrem Heimatdrehkreuz Hongkong ist im Vergleich mit anderen Airlines, dass man sich nicht mit irgendwelchen Schalter-Öffnungszeiten herumschlagen muss (die Schalter von Fremd-Airlines öffnen in der Regel pünktlich 3 Stunden vor Abflug, bei entsprechender Ankunft am Flughafen ist dann vor dem Check In regelmäßig mit langen Warteschlangen zu rechnen), da die Desks von Cathay praktisch rund um die Uhr besetzt sind. Dazu kommt, dass Cathay nach wie vor den In Town Check In an den MTR-Stationen Hongkong und Kowloon anbietet (dieser kann an sonsten nur noch von Gästen der Gesellschaften Qantas, Singapore Airlines, China Airlines, Mandarin Airlines und Hong Kong Airlines genutzt werden), was vor allem bei einem frühen Check-Out aus dem Hotel bei einem gleichzeitig späten Abflug sehr hilfreich ist. Beachten sollte man allerdings, dass vor allem der Check In in Kowloon nur sehr begrenzte Öffnungszeiten aufweist.

Wir haben uns also gegen Mittag mit unserem Gepäck auf den Weg zum International Finance Centre, in dessen Gebäudebasis sich der Check In der Station Hongkong befindet, gemacht. Leider lief das Prozedere hier überhaupt nicht reibungslos – trotz einer nach wie vor großen Anzahl klassischer Schalter hat man offenbar entschieden, diese grundsätzlich unbesetzt zu lassen und nur noch einen Automaten-Check-In anzubieten. Die bereitgestellten Automaten funktionierten daber aber überhaupt nicht gut, stürzten mehrfach ab und wollten partout unsere Pässe nicht einlesen. Als wir es bis zum Druck der Gepäckbanderolen geschafft hatten, streikte dann auch noch der Drucker; das zwar vorhandene Assistenz-Personal war mit der Situation ebenso überfordert wie wir, bis nach etwa 10 Minuten eine Vorgesetzte erschien, sich unserer erbarmte und dann doch einen regulären Schalter öffnete. So etwas kann man seinen Kunden einfach nicht zumuten, und für eine 5-Sterne-Airline ist das für meine Begriffe ein absolutes No-Go.

Am Abend fuhren wir dann mit dem Airport Express zum Flughafen, wo die Sicherheitskontrolle an den vorhandenen CT-Scannern sehr zügig ging (allerdings mussten viele Gepäckstücke händisch nachkontrolliert werden, wobei sich eine gewisse Schlange bildete). Die restliche Zeit bis zum ca. 15 Minuten verspätet beginnenden Boarding haben wir sodann in der frisch renovierten Lounge Cathay Pacific The Bridge verbracht.

An Bord

Das grundsätzliche Hartprodukt im Airbus A350 ist zwar mehr oder weniger identisch mit dem in der Boeing 777 (insbesondere sind ist hier auch noch nicht die neueste Sitzgeneration „Aria Suites“ verbaut, hier werden zunächst die älteren Maschinen umgerüstet), allerdings hat man einige Detailverbesserungen an den bestehenden Safran Cirrus-Sitzen vorgenommen, die inzwischen die Versionsnummer 3 tragen. Aber schauen wir uns das der Reihe nach an.

Die Business Class-Kabine im Cathay Pacific A350 ist wie in der Boeing 777 in einer 1-2-1-Anordnung gestaltet, wobeu die Sitze zur Außenwand bzw. zur Kabinenmitte hin ausgerichtet sind.

Blick in die Kabine der Cathay Pacific Business Class

Da im A350 keine First Class verbaut ist, erstreckt sich eine große Business Class-Kabine mit 30 Sitzplätzen, hinter der zweiten Tür (dort, wo alle anderen Passagiere beim Einsteigen vorbei müssen) liegt nur eine kleine Kabine mit 8 Plätzen. Für diese maximal 38 Passagiere bietet man insgesamt drei Waschräume (zwei an der vorderen Tür, eine an der hinteren Tür) an, was noch einmal einem besseren Verhältnis entspricht als in der Boeing 777. Dementsprechend kam es hier auch nicht zu Wartezeiten.

Eine Warnung möchte ich noch aussprechen für die Mittelplätze in der ersten Reihe der vorderen Kabine – diese tragen die Sitzplatznummern 11D und 11G und liegen mehr oder weniger fast in der Galley und auf Höhe der Waschräume. Hier befindet sich zwar ein Vorhang, dennoch muss man hier mit häufigen Remplern und Störungen vor allem in der Nacht rechnen, weshalb ich diese Plätze nur wählen würde, wenn keine anderen Sitze mehr vorhanden sind.

Der Sitz

Ein Mittelsitz in der Cathay Pacific Business Class

Wie bereits erwähnt verfügen die Sitze im A350 gegenüber der B777 über einige Detailverbesserungen. Dies beginnt beispielsweise bei dem Staufach neben dem Sitz (rot im Bild) – während dieses in der Boeing 777 komplett offen ist, kann dieses im A350 mit einer gepolsterten Klappe verschlossen werden und verbreitert somit die Liegefläche im liegenden Zustand, ohne dabei hart oder unbequem zu sein.

Das verschließbare Staufach am Sitz

Auch auf der Gangseite lässt sich ein zusätzliches Stück Liegefläche ausklappen, das für meine Begriffe jedoch verzichtbar ist – diese Klappe hält nicht besonders gut und behindert den Fluggast beim Aufstehen, so dass ich auf dieses Feature gut verzichten könnte.

Ausklappbares Stück Polster auf der Gangseite

Beleuchtungstechnisch lässt sich jetzt zusätzlich eine Ambiente-Beleuchtung im Fußraum schalten und die Leselampe ist stufenlos statt in zwei vorgegebenen Helligkeitseinstellungen dimmbar.

An den Sitzkontrollen hat man die veralteten Medienanschlüsse entfernt und einen deutlich moderneren Handcontroller für das Entertainment-System (dazu aber gleich mehr) installiert.

Vor der Konsole mit dem Sitzcontroller befindet sich wie auf der Boeing 777 ein kleines Staufach, in dem die Kopfhörer und eine Wasserflasche untergebracht waren. Die Klappe des Staufachs dient darüber hinaus auch als Sichtschutz gegenüber dem Sitznachbarn (deshalb lässt sich der Spiegel zuklappen), für diesen Zweck ist sie aber bei meiner Körpergröße zu niedrig.

Das Staufach mit ausgeklappter Sichtschutzblende

In diesem Staufach befindet sich auch eine Universalsteckdose, die an dieser Stelle jedoch etwas ungünstig angebracht ist, da ein eingestecktes Ladegerät fast den ganzen nutzbaren Platz im Fach zunichte macht. Darüber hinaus kam es bei eingestecktem Ladegerät zu einem unangenehmen Brummton in den unmittelbar daneben angeschlossenen Kopfhörern.

Die Perspektive im Sitzen

Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass die Stufe im Fußraum, die in der Boeing 777 zumindest auf den Fensterplätzen anzutreffen ist und den Fußraum ein wenig einschränkt, hier nicht mehr vorhanden ist (auch nicht auf den Fensterplätzen). Darüber hinaus besitzt der Anschnallgurt auch keinen Airbag mehr, ein Schultergurt muss dennoch nicht getragen werden.

Eine häufige Reklamation über die Mittelplätze in der Cathay Pacific Business Class ist die Tatsache, dass die Plätze recht weit auseinanderliegen und durch die massive Mittelkonsole voneinander getrennt sind, was zwar zu einer sehr guten Privatsphäre führt, für gemeinsam reisende Personen aber ein Ärgernis sein kann. Ich muss aber sagen, dass die Plätze gar nicht so weit auseinander sind wie sie wirken, so dass man einerseits als Alleinreisender auf dem Mittelplatz eine gute Privatsphäre hat, aber auch problemlos (mit ein wenig Vorbeugen) mit dem Sitznachbarn kommunizieren kann, falls dies gewünscht ist.

Kommen wir schließlich noch zum Entertainment-System. das die wohl größten Upgrades der Kabine im A350 erhalten hat. Neben dem bereits erwähnten Handcontroller mit eigenem Touchscreen ist vor allem die Auflösung des ausklappbaren Hauptbildschirms (der in der ausgeklappten Position jetzt auch einrastet) deutlich höher als auf dem älteren Produkt.

Der Unterhaltungsbildschirm der Cathay Pacific Business Class

Das ganze System (einschließlich Touch-Steuerung) reagiert dabei deutlich zügiger und responsiver und befindet sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Auch werden hier zwei Kameraperspektiven (vom Heck und unter dem Bauch nach vorne) angeboten. Leider hatte auch hier die Technik ihre Tücken, denn die Unterboden-Kamera zeigte kontinuierlich nur ein schwarzes Bild und beim Abspielen von Audio-Soundtracks sprang die Lautstärkeeinstellung nach jedem Titel wieder auf die ziemlich leise Standardeinstellung zurück, was ich als recht nervig empfunden habe.

Das Bett

Auch im A350 lässt sich der Sitz natürlich in ein vollkommen flaches Bett verwandeln. Die durchaus sehr hochwertige Bettwäsche samt Matratzenauflage liegt dabei für jeden Fluggast bereits beim Einsteigen im Fußraum des Sitzes bereit.

Platztechnisch hat man hier gegenüber der Boeing 777 noch einmal ein wenig mehr herausgeholt, was vor allem an dem verschließbaren Staufach im Kniebereich des Sitzes liegt. Hier konnte ich mit meinen 188cm Körpergröße und bevorzugter Seitenlage ausgezeichnet schlafen, die bis auf den Fußbereich nach oben offene Liegefläche tat ihr übriges. Zum Schlafen ist dies das beste Business Class-Produkt, das ich bislang erlebt habe.

Der zum Bett konvertierte Sitz in der Cathay Pacific Business Class

In der Nacht ist mir dann aber ein kleineres Detail aufgefallen, mit dem ich nicht so ganz glücklich war: und zwar sind die Deckenlampen mit einer transparenten Kunststoffabdeckung geschützt, die bei Nacht und abgedunkelter Kabine das Licht von den umliegenden Unterhaltungsbildschirmen spiegeln. Dadurch wird die Kabine unnötig erhellt, wobei ich aber sagen muss, dass ich vor allem beim Schlafen recht empfindlich gegenüber Licht bin.

Der Service

Der Service auf diesem Flug lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Bereits beim Einsteigen befand sich an jedem Sitz ein Amenity Kit und ein Paar Hausschlappen, die jeweils identisch mit denen vom Hinflug waren. Dementsprechend gibt es hier auch das Bild des Amenity Kits vom Hinflug:

Der Inhalt des Amenity Kits

Während das Amenity Kit eine durchaus solide Auswahl an Gegenständen enthält, bietet man in den Waschräumen mit Gesichtsspray, Handcreme und Handwaschseife nur das absolut erwartbare Minimum.

Amenities im Waschraum

Kostenfreies WiFi ist für Business Class-Gäste ebenso inkludiert wie mehrere heiße Tücher, von denen das erste bereits vor dem Start an den Platz gebracht wurde und die eine Stoffqualität aufweisen, die man mitunter eher in der First Class erwarten würde.

Ein heißes Tuch vor dem Start

Nicht ganz sicher bin ich mir hingegen, wie ich den durch die Crew gebotenen Service beurteilen soll. Wieder einmal (und das wird langsam zur Regel) stellte sich heraus, dass der Service im linken Flugzeuggang deutlich zügiger voran ging als rechts. Ich muss aber auch sagen, dass die für meine (d.h. die linke) Seite zuständige Flugbegleiterin nicht nur äußerst zügig war sondern auch überaus resolut auftrat. Während des Services (dessen Reihenfolge im Übrigen wieder einmal streng nach Kundenstatus organisiert war) wurde ich mehrfach ohne wirkliche Not an der Schulter angetippt (was ich irgendwie unhöflich finde), als ich mir erlaubte, nach dem Abendessen noch ein Glas Wein zu bestellen, war man auch nicht wirklich freundlich und zu guter Letzt wurde ich überaus energisch zum Ausfüllen der Frühstückskarte aufgefordert (Schulter angetippt, auf die Karte gezeigt, „Breakfast Card!!!“ gerufen). Während ich an der Geschwindigkeit des Services überhaupt nichts auszusetzen hatte, hätte man hier wirklich deutlich freundlicher sein können. Mir drängte sich ein wenig der Verdacht auf, als wolle man möglichst schnell fertig werden und in Pause gehen, wobei der Kunde nur im Weg war.

Verpflegung

Aufgrund des späten Abflugs kurz nach 1 Uhr in der Nacht wird auf dem Flug nach München zunächst ein verkürztes Abendessen („Supper“) serviert, kurz vor der Landung (die Lichter wurden pünktlich 2:15 Stunden vor der Landung wieder eingeschaltet) gab es dann noch ein Frühstück.

Die Speisekarten

Abendessen

Der Abendessens-Service begann wie bei Cathay üblich mit der Aufnahme der Bestellungen sowie eines Aperitifs. Hierbei wählte ich erneut den sehr empfehlenswerten Cathay Delight, wobei ich mitbekam, dass zumindest dieser nicht frisch an Bord zubereitet sondern als Premix geladen wird (eine Mitreisende bat um Änderungen in der Zusammenstellung, was aus diesem Grunde nicht möglich war). Leider wird auch hier mit dem ersten Gang keine neue Getränkerunde serviert, so dass man damit rechnen muss, mit dem Aperitif bis zum Dessert auskommen zu müssen.

Da es sich bei diesem Abendessen um ein „Supper“ handelte, wurde keine Vorspeise serviert. Überrascht hat mich jedoch die große Auswahl an Hauptgängen, die mit ganzen 6 Optionen umfangreicher war als das Mittagessen beim Hinflug. Ich für meinen Teil habe mich für die Pork Patties als Hauptgang und einen Käseteller als Nachspeise entschieden.

Leider muss ich sagen, dass mich das Essen geschmacklich nicht überzeugt hat – das Gemüse war kaum gewürzt und auch die übrigen Bestandteile blieben hinter meinen Erwartungen zurück. Das Essen war zwar nicht wirklich schlecht, die Mahlzeiten auf dem Hinflug waren aber deutlich besser, und das, obwohl die Speisenqualität bei Abflügen ab dem Heimatflughafen einer Airline in der Regel besser ist als bei Abflügen von Außenstationen.

Frühstück

Vor der Landung gab es dann noch ein Frühstück; besonders gefreut hat mich, dass zum einen wieder ein Congee angeboten wurde und dass es sich zum anderen auch noch um meine bevorzugte Variante mit Tausendjährigem Ei handelte – auch wenn ich die in Hongkong übliche Variante mit Schweine- statt Hühnerfleisch bevorzuge.

Frühstück: Century Egg Congee

Die dazu servierten gebratenen Nudeln waren diesmal auch nicht so trocken, so dass ich sagen muss, dass das Frühstück tatsächlich besser war als beim Hinflug.

Ankunft

Cathay als Oneworld-Airline fertigt Flüge in München am alten Terminal 1 ab. Was beim Abflug eher unangenehm ist (das Terminal 1 ist ganz grundsätzlich eng und nicht mehr wirklich auf der Höhe der Zeit), kann bei der Ankunft durchaus ein Vorteil sein, denn von der Flugzeugtür bis zur Einreisekontrolle und der Gepäckausgabe sind es hier nur jeweils ein paar Schritte. Die Einreisekontrolle geht mit automatisierten Kontrollspuren zumindest für EU-Staatsangehörige sehr schnell, so dass wir nur etwa 5 Minute nach dem Verlassen des Flugzeugs bereits vor dem Terminalgebäude standen, von wo wir fußläufig die ca. 400 Meter zum Terminal 2, von wo aus unser Lufthansa-Flug nach Düsseldorf abfliegen würde, zurückgelegt haben.

Dieser Transit kann zwar auch airside mit dem Bus erledigt werden, hierzu muss aber zunächst im Terminal 1 durch die Transit-Sicherheitskontrolle in den Abflugbereich gewechselt werden und dann zum Abfahrtsgate des Busses gelaufen werden; in dieser Zeit ist man auch zu Fuß am anderen Terminal, wobei der Weg grundsätzlich überdacht ist und auch bei schlechtem Wetter problemlos zurückgelegt werden kann.

Fazit

Cathay Pacific gilt nicht von ungefähr als eine der besten Fluggesellschaften der Welt, auch wenn man sich insbesondere in Honkgong durchaus der ein oder anderen Kritik ausgesetzt sieht. Das Hartprodukt in der Business Class ist selbst in den älteren Flugzeugen deutlich angenehmer als bei vielen Wettbewerbern, und mit dem im Airbus A350 verbauten Produkt ist man hier absolut auf der Höhe der Zeit. Während ich beim Service zwar mitunter nicht ganz glücklich war, bietet man aber auch hier alles in allem eine solide Leistung. Verpflegungstechnisch spielt man ebenfalls in einer gehobenen Kategorie mit und sofern das ganze auch preislich stimmt, werde ich in Zukunft keinen Moment zögern, vor allem für Flüge nach Hongkong jederzeit wieder Cathay zu wählen.

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